Die Zauberformel.



Wer Innovation einmal nicht als technischen, sondern als kulturellen Prozess betrachtet, ist erstaunt: Neues entsteht meist gar nicht mehr durch Entdeckung oder durch Experimente, sondern durch neue Fragestellungen und einen Perspektivwechsel: Was würde mich, wäre ich in der Haut meines Kunden, wirklich begeistern? 



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Ein Blick auf die Entwicklung der Medizintechnik zeigt, dass nach klassischem Verständnis medizinische Innovationen auf wissenschaftlicher Grundlagenforschung beruhen. Deren Ergebnisse schlagen sich in neuen Materialien, neuen technologischen Verfahren und medizinischen Anwendungen nieder und werden durch Patente wirtschaftlich verwertet. In diesem meist sehr aufwändigen Entwicklungsprozess entstehen zahlreiche marktfähige Produkte. Allerdings produziert dieses Modell auch oft akribisch am Markt vorbei. 

Wir bei Sprenger betrachten die Welt der Chirurgietechnik nicht durch die Brille der Experten. Wir schauen durch die Kundenbrille. Im Gespräch mit unseren Kunden und Anwendern entsteht Neues vor allem durch Rekonstruktion, Verbesserungen, Verfeinerungen, graduelle Veränderungen. Durch Fragen und Annähern entstehen Innovationen, die unsere Instrumente besser und unsere Kunden und Anwender erfolgreicher machen. 

Sprenger, das sind nicht die Männer in den weißen Kitteln, die in ihren Laboren fieberhaft am nächsten Durchbruch arbeiten. Wir sind eher die Suchenden, diejenigen, die ihre Sensoren auf Empfang haben. Wer mit uns arbeitet, kann darauf vertrauen, dass durch Austausch und wechselseitige Befruchtung Neues entsteht. 






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